Neulich … mit meiner Tochter … auf dem Campingplatz

 

Heiß soll es werden in den nächsten Tagen. Eine Temperatur von über 30 Grad Celsius ist angesagt. Für dieses Wetter ist meine Wohnung definitiv nicht der Ort, an dem wir uns aufhalten können und wollen. Ab zehn Uhr am Morgen knallt die Sonne gegen die Hauswand, die Fenster und auf das Flachdach, das mit Teerpappe gedeckt ist. Von Wärmeisolierung keine Spur. Das ergibt ein grauenvolles Raumklima, sodass sich hier eigentlich im Frühling und Sommer nicht wohnen lässt. Die Möglichkeit, am Abend und in der Nacht durch Lüften Abkühlung zu erzielen, gibt es auch nicht, weil alle Fenster in der Wand angebracht sind, die nach Süden schaut. Zu den grandiosen Vorzügen dieser Wohnung zählt auch ein wundervoller Walnussbaum, dessen Laubwerk sich unmittelbar neben meinem Küchenfenster entfaltet. Werden die Nüsse reif, vergnügen sich in der Nacht vier, fünf Waschbären, die auf dem Grundstück Unterschlupf gefunden haben, in diesem Baum. Walnüsse fallen herunter auf die Ladefläche eines Kleinlastwagens, den eine auf dem Nachbargrundstück ansässige Firma dort abstellt: BUMM! KNALL! SCHEPPER! Häufig ist die Nacht damit um ein, zwei Uhr erstmal beendet. Die Fenster sind auf Kippe, das in der Küche geschlossen, weil ich fürchte, dass sich ein Waschbär hereinschleicht.  Die Entscheidung, die Fenster zu schließen - bei 28, 29 Grad Innentemperatur, wird verworfen. Stattdessen stopfe ich mir Ohropax in die Gehörgänge. Wie gesagt: Eine großartige Wohnung im Sommer! Muss man nicht haben. 

 

Donnerstag. Um elf Uhr machen wir uns auf den Weg. Schweres Gepäck. Zelt. Schlafsäcke, Matten, Wechselkleidung. Zwei 1,5-Liter-Flaschen Wasser. Ein großer Rucksack, vollgestopft bis oben hin. Und meine Tochter darf diesmal auch den ihren mitnehmen. 

 

Wir fahren mit dem Bus zum S-Bahnhof Schöneweide, von dort weiter mit der S-Bahn zur Schönhauser Allee. Es wird gebaut, daher gibt es eine andere Verkehrsführung, das heißt: Umsteigen in die U-Bahn nach Pankow. Von hier Pendelverkehr nach Blankenburg. Von Blankenburg nach Karow. Schließlich mit der Regionalbahn nach Wandlitz. Und immer schön ein Stück Stoff vor Mund und Nase. Das Corona-Virus ist da, wo auch immer. Im Sommer mutmaßlich weniger anzutreffen, aber wer weiß das schon so genau. 

 

Auf ein Stück Kuchen im Café verzichten wir, weil eine akute Wespeninvasion den Genuss doch erheblich schmälern würde. Die Verkäuferinnen hinter der Ladentheke tun mir leid. Wie halten die das bloß den ganzen Tag aus? Aber ein Eis darf sein, bevor wir uns auf den Weg zum Campingplatz machen. Wasser, 6 x 0,5-Liter-Flaschen kaufen wir in einem Edeka. Eine aufblasbare Matte bekommen wir nicht mehr. Die Saison geht zu Ende. Artikel für Wasserspaß und -sport finden wir nicht mehr in Wandlitz. Das sorgt bei meiner Tochter für etwas Unmut. In den vergangenen Wochen habe ich überlegt, ein kleines Paddelboot zu kaufen, habe es dann aber gelassen, weil ich mir nicht klar war, ob meine Tochter überhaupt Interesse daran haben würde, zu zelten. Für Tagesausflüge von Berlin zum See war mir das „Päckchen Boot“ zu groß. Mit einem Auto wäre das leicht zu transportieren, aber ich besitze keines.  Angewiesen auf die Öffentlichen, wird es mühsam. Vor allem bei Temperaturen über 30 Grad. 

 

Schließlich gehen wir los. An dem verfallenen Haus vorbei. Das Dach ist zusammengestürzt, und imWohnzimmer wächst nun ein Baum. An der Ferienanlage aus DDR-Zeiten, auf dessen Gelände lauter kleine Häuser stehen, die auch niemand mehr zu benutzen scheint. Tiny Houses. So neu ist die Idee gar nicht. An der Wiese, auf der immer noch keine Schafe weiden. An dem Haus, vor dem bellwütige Hunde liegen, wechseln wir auf die Straße, um der Kläffattacke aus dem Weg zu gehen. 

 

Am Eingang des Waldes machen wir eine kurze Rast. Ich wuchte den Rucksack vom Rücken, öffne die Wasserflasche und schenke meiner Tochter und mir ein. Als es weitergeht, trage ich auch noch den Rucksack meiner Tochter vor der Brust und nehme schließlich den Stoffbeutel mit den Wasserflaschen, nachdem sie deutlich zu erkennen gegeben hat, dass ihr das zu schwer wird.

Wie wundervoll es im Wald ist! Die Kronen der Buchen schließen sich zusammen und bilden das Dach einer Kathedrale. Wir erreichen die asphaltierte Straße, halten uns links. Meine Tochter singt ein Lied. Ich höre zu und schwitze. Hatte die Straße wirklich diese Steigung? Oder liegt es an dem Gepäck, das ich schleppe, dass es mir so mühsam erscheint? Weitere zwanzig Minuten später erreichen wir schließlich den Campingplatz. Erleichtert lasse ich den Rucksack auf den Boden gleiten, fülle ein Anmeldeformular aus, bezahle 61 Euro für zwei Nächte, wobei 30 Euro als Pfand hinterlegt werden für den Token, der uns Zugang zu den Duschen und den Toiletten gewährt. 

 

Die Fläche, die für Zelte zur Verfügung stehen, hat sich im Vergleich zu 2018 deutlich vergrößert. Es stehen auffallend weniger Caravans auf dem Platz. Wir wählen einen Platz am Ende der Wiese. Ringsum zähle ich etwa zwölf andere Zelte. Und es werden noch mehr. Denn das Wochenende naht. Obwohl die Ferien in Berlin und Brandenburg vorbei sind, gibt es ein starkes Bedürfnis nach Wiese, Wald und Wasser. Das hat weniger mit einem gesteigerten Bedürfnis nach Naturlerleben zu tun, als damit, dass in Berlin Pandemie bedingt Clubs und Kneipen geschlossen sind, die partylustigen Menschen aber nach Ausweichquartieren suchen, und sie unter anderem am Liepnitzsee gefunden haben Und auf dem Campingplatz. Leider bis spät in die Nacht. 

 

Unser Zelt ist schnell aufgebaut. Unterlegplane. Innenzelt, Außenzelt. Abspannseile mit Heringen im Boden befestigt. Schön sieht es aus! Ja, ich mag unser Zelt! Unsere Rucksäcke legen wir hinein, ich packe einen kleinen Rucksack mit Badeutensilien, denn zum See wollen wir noch auf jeden Fall, ich ziehe den Reisverschluss zu. Fertig. Aber bevor wir losgehen, trinke ich noch einen Kaffee. Muss sein. Meine Tochter isst ein Eis, muss auch sein, obwohl sie kaum zu bremsen ist in ihrem Wunsch, endlich ans und ins Wasser zu kommen. 

 

Ein kurzer Gang durch den Wald, entlang des Ufers des Sees zur Badestelle einige Meter von dem Fähranleger entfernt. Es ist gar nicht mal so voll, wie ich gedacht habe. Hier lässt sich selbst der vielbeschworene Sicherheitsabstand von 1,5 Metern einhalten. Wobei ich gestehen muss, dass das Thema „Corona“ mit Betreten des Waldes vor vier Stunden immer weiter in den Bewusstseinshintergrund gerückt ist. Als ich vor zwei Wochen hier war, fühlte ich mich wie im Sommerbad Neukölln. Kein Platz zum Treten. Doch heute, an diesem Donnerstagnachmittag, können wir uns den Platz sogar aussuchen, an dem wir unsere Matte auslegen können. Rasch zieht sich meine Tochter um, packt sich die Schwimmbrille, und schon ist sie im Wasser. Das kühl ist. Und klar. Ich warte nicht lange und folge ihr. Brrr … Nicht kühl - kalt!  Mit hochgezogenen Schultern wage ich mich langsam voran, bespritze händeweise den Oberkörper.  Aber jetzt: schnell untertauchen und schwimmen. Hinüber zum Ufer der Mittelinsel und wieder zurück. Das ist nach dem schweißtreibenden Gang zum Campingplatz ausgesprochen erfrischend. Wir toben noch eine zeitlang herum, werfen uns den quietschgelben Wasserball zu. Schließlich gehe ich raus, ziehe mich um und schaue meiner Tochter zu, wie sie ausgelassen im Wasser schwimmt und taucht. 

 

Das ist Sommerglück an diesem 20. August des Jahres 2020, für das ich dankbar bin! 

 

Gegen halb acht gehen wir zurück zum Campingplatz. Meine Tochter marschiert barfuß durch den Wald. Zu unserer Freude ist die Verkaufsstelle noch geöffnet. Wir bestellen einen Kaffee, Kuchen, eine Flasche Sprite und später, weil es das auch noch gibt, einen Teller mit Pommes. Mm, wie gut das alles schmeckt! Ein gelungener Abschluss eines schönen Tages!

 

Kurz nachT-Shirt einundzwanzig Uhr, nach dem Duschen und Zähneputzen, machen wir es uns in unserem Zelt gemütlich. Eng ist es, ja, klein, aber doch erheblich geräumiger, als ich es in Erinnerung habe. Nach dem heißen Tag ist es stickig im Innern, die Schlafsäcke brauchen wir noch nicht. Drei junge Frauen, nur wenige Meter von uns entfernt, diskutieren ausgiebig ihre Lebenserfahrungen.   Erstaunlich, denke ich, was man mit Anfang zwanzig schon alles mitgemacht hat. Einschlafen fällt schwer, aber irgendwann sind wir hinübergewechselt ins Reich der Träume. Mir fehlt das aufblasbare Kopfkissen. Ich habe nur eins gefunden, dabei bin ich sicher, dass es noch ein zweites gibt. Das eine habe ich meiner Tochter gegen. Ich habe ein T-Shirt zusammengerollt und lege meinen Kopf darauf. Geht auch. 

 

Um drei Uhr in der Nacht wacht meine Tochter auf. Sie muss zur Toilette. Still ist es. Wir schälen uns aus unseren Schlafsäcken, öffnen den Reisverschluss des Zeltes und werden überrascht von einem fantastischen Sternenhimmel, in dessen Anblick ich mich verliere. So schön! Die Sternbilder sind so klar und deutlich zu erkennen wie in der Stadt nie. Ich erinnere mich daran, eine Nacht auf unserer Terrasse in Wyk auf Föhr verbracht zu haben. Stundenlang habe ich hinaufgeblickt, geschaut und gestaunt über die Unendlichkeit über mir. In mir. Es fällt mir schwer, mich von diesem Anblick zu lösen. So still ist die Welt, so friedlich, so beschirmt. 

Drei Stunden schlafen wir noch, kriechen um sieben aus dem Zelt, holen um acht eine Tüte mit Brötchen, Getränken, frühstücken auf der Terrasse gegenüber dem Verkaufsshop, bevor wir um neun wieder hinunter zum See gehen. Keiner da um diese Zeit. Ich schwimme wieder hinüber zum Ufer der Insel im See. Ein makelloses Blau spannt sich über dem Wasser, spiegelt sich darin. Sie ist traumhaft schön, diese Stunde, die ich allein mit meiner Tochter hier verbringe. Im Verlauf des Vormittags wird es dann voll. Und voller. Und lärmiger. Nicht nur an der Badestelle, sondern auch auf dem Wasser. Ein Stand-up-Paddler nach dem anderen schiebt sein Brett in den See. Riesige Schlauchboote, die acht oder zehn Personen Platz bieten, werden ans Ufer getragen. Hier und da klingt Techno-Music durch den Wald. Meine Tochter ist glücklich. Sie taucht und schwimmt und taucht und schwimmt. Wir werfen uns den Ball zu, bis sie ein anderes Mädchen mit Taucherbrille trifft, mit der sie spielen kann. 

 

Nach fünf Stunden möchte ich gehen. Nach Ützdorf ins Restaurant. Waren am See die hohen Temperaturen kaum zu spüren, so wird es, kaum haben wir den Wald verlassen, drückend heiß.  Auf dem Campingplatz sowieso. Aber auch der Weg vom Platz nach Ützdorf ist nicht gerade ein Vergnügen. Als wir den Gasthof betreten, werden wir mit einer angenehm kühlen Luft belohnt. Wir essen Forelle mit Kartoffeln, Fischstäbchen und verputzen im Anschluss ein großes Eis mit viel Schlagsahne. Danach sind wir so pappesatt, dass wir nicht die geringste Lust verspüren, zu gehen. Eine Stunde später indes sind wir wieder an der Badestelle. Es ist noch voller geworden. Wir schwimmen, spielen, doch als meine Tochter später aus dem Wasser will, stellt sie zu ihrem großen Erschrecken fest, dass sie ihre geliebte Schwimmbrille verloren hat. Tränen stehen in ihren Augen, als sie aus dem Wasser kommt. Ich spreche einen Jungen mit Taucherbrille an und bitte ihn, in dem Bereich zu schauen, in dem sich meine Tochter zuletzt aufgehalten hat. Das macht er auch sofort, aber trotz intensiver Suche ist die Brille nicht zu finden. Meine Tochter ist untröstlich, denn an der Brille liegt ihr viel. Ich springe noch einmal ins Wasser, suche und suche, aber auch ich habe keinen Erfolg. Blöd. Der bisher so wundervoll verlaufende Tag wird durch diesen Verlust erheblich eingetrübt. Der steht nun eindeutig im Vordergrund. Ich versuche, ihr zu vermitteln, dass sie sich auf das Schöne konzentrieren soll, das wir erlebt haben, und weniger auf das Verlorengehen der Brille. Aber das fällt ihr natürlich in diesen Minuten schwer. Was ich verstehen kann. 

 

Als wir zurück zum Campingplatz gehen, fahren zwei Motorräder knarzend und lärmend auf dem Waldweg an uns vorbei. Was soll das denn jetzt?, frage ich mich. Muss das denn sein? Betrübt sitzt meine Tochter am Tisch auf der Terrasse des Campingplatzes und verzehrt lustlos ein Stück Kuchen. Sie ist traurig. Bleibt es. Geht noch auf den Spielplatz und schaukelt. Ausgelassen jetzt. Wie zu frühen Kinderzeiten, schwerelos und leicht. Ganz im Hier und Jetzt. Unterstelle ich mal. Ich schaue in der Löwenhöhle in Wyk, als sie in der Kinderschaukel saß. Oder später mit mir auf der großen Schaukel, mit der wir so herrlich weit hinauf in den Himmel schwingen konnten, dass wir meinten, Schmetterlinge flatterten in unseren Bäuchen. Oder in Goting auf dem Spielplatz in Strandnähe. 

 

Duschen. Zähneputzen. Ins Zelt. Aber es ist noch so warm, dass an Schlaf nicht zu denken ist. Außerdem ist an diesem Freitagabend auf dem Campingplatz richtig Party. Musik, Gegröhle. Ein Auto fährt heran, die Scheinwerfer leuchten ins Zelt. Für einen Augenblick überkommt mich die Angst, dass ein Auto das Zelt und uns überfahren könnte. Warum müssen die Wagen auf den Zeltplatz? Verstehe ich nicht. Der Parkplatz ist in unmittelbarer Nähe. Es dauert auch in dieser Nacht lange, bis wir eingeschlafen sind. Wütend macht mich der Kampf mit den Ohropax, die ich meiner Tochter geben will. Ein Filztropfen ist zu groß für ihre Ohr. Also versuche ich es zu teilen. Ich suche nach meinem Schweizer Messer, das ich bestimmt mitgenommen habe. Aber ich finde es nicht. Ich lasse das filzig-gummiartige Material an einer Buchseite entlanglaufen in der Hoffnung, es damit durchschneiden zu können. Erfolglos. Ich beiße darauf. Keine Chance. Das Wachs und das, was darin eingearbeitet ist, erweist sich als so fest, dass ich die Kugel nicht geteilt bekomme. Verdammter Mist!, fluche ich. Ich möchte meiner Tochter eine ruhige Nacht verschaffen, allein, die Filzkugel sträubt sich hartnäckig gegen meinen Wunsch. Ich gebs auf!, sage ich schließlich. Macht doch nichts, sagt meine Tochter, ich schlafe auch so. Und tatsächlich ist sie nach wenigen Minuten im Reich der Träume. 

 

In der Nacht klatschen Regentropfen auf das Zeltdach. Angekündigt war der Wetterumschwung für die frühen Morgenstunden. Zunächst sind es nur ein paar Tropfen, dann fällt der Regen stetig. Die Zeltplane bleibt dicht, kein Wasser dringt durch. Um halb acht Uhr gehen wir frühstücken. Meine Tochter bleibt in der Gaststube, während ich bis auf das Zelt und die Unterlegplane die Sachen zusammenpacke. Ich trage die Rucksäcke zu ihr, dann gehe ich wieder hinaus und falte im Regen das Zelt zusammen. Das ist gut. Denn: Es ist anders. Die Erfahrung, dass etwas anders ist als der Alltag in der Stadt, ist gut. Ich werde klatschnass, aber das macht nichts, denn die Temperaturen sind auch an diesem Morgen noch sommerlich. Kurz nach neun habe ich alles zusammengepackt. Dort, wo unser Zelt stand, ist jetzt wieder freie Rasenfläche. Schade. Die Campingplatzbetreiber haben meiner Tochter einen Teller mit Obst spendiert. Sehr nett. Und einen Regenschirm bekommen wir auch noch in die Hand gedrückt, falls es doch heftiger schütten sollte. Ein letzter Kaffee, dann schultere ich den Rucksack, und wir machen uns auf den Weg zum Bahnhof Wandlitz. Wir gehen an der Badestelle vorbei. Vielleicht, so die Hoffnung, hat jemand die Schwimmbrille gefunden, und an einen Ast gehängt. Ist aber leider nicht so. Mit hängenden Schultern steht meine Tochter am Ufer des Sees. Außer uns keine Menschenseele weit und breit. Komm, sage ich, lass uns gehen. Einige Meter von der Badestelle entfernt ist der Wald total vermüllt. Leere Bier-, Wein- und Sektflachen liegen großflächig verteilt, Plastikbecher, Dosen, Papiertücher künden von der letzten Party. Corona-Party wird das genannt. 

Der Wald dampft. Der Wolkenhimmel reißt auf, und die Sonne scheint auf uns herab. Mir haben die zwei Tage mit meiner Tochter auf dem Campingplatz Freude gemacht. Am Mittwoch der kommenden Woche fahren wir nach Föhr. Dort wurde sie geboren. Ich freu´mich drauf. 

 

August 2020

 

Copyright 2020 Dr. Hubertus Tigges